Die Kosterschule Neusiedl am See 1918 - 2018

Die Klosterschule Neusiedl am See ist eine wichtige Bildungs- und Erziehungsstätte unseres Bezirkes mit einer reichen Vergangenheit, reich an Freuden, aber auch reich an Schwierigkeiten. Die Schule wird im Geist der Schwestern vom Göttlichen Erlöser und im Sinn ihrer Stifterin geführt. Die Lehrer, Lehrerinnen und Erzieherinnen sind bemüht, jungen Menschen Werte zu vermitteln, die im Leben tragend wirken. Über all ihrem Tun steht eine ganzheitliche Erziehung nach dem christlichen Menschenbild. Das große Angebot von Bildung und Erziehung wird von den Eltern gerne für ihre Kinder angenommen. Schwester Thekla

1918-11-11 00:00:00

1918

Während des ersten Weltkrieges führte die damalige Schwester Oberin Justina Recskey die Oberstufe und Schwester Alexandra Poor die kleine Klasse mit 1. und 2. Schuljahr. Die Notwendigkeit einer Bürgerschule machte sich in den Nachkriegszeiten stark bemerkbar. Auf Verlangen der Eltern unternahmen die Schwestern einen Privatunterricht von ungefähr 30 Mädchen, der zur Ablegung einer Privatistenprüfung für die Bürgerschule vorbereitete. Am Schulschluss mussten sie sich dann in Sopron der Prüfung unterziehen. Sie haben diese zwar gut bestanden, doch war das auf die Dauer nicht haltbar, da es für die Schwestern eine Mehrbelastung von doppelter Arbeit bedeutete. Man wartete auf einen günstigen Zeitpunkt, wo die Eröffnung einer Bürgerschule, beziehungsweise Hauptschule bewerkstelligt werden konnte. Das Kloster Neusiedl am See verdankt seine Entstehung einer edlen Wohltäterin, der Lehrerwitwe, Maria Strauby, geb. Lederer. Sie widmete ihr gesamtes Vermögen zur Stiftung eines Kindergartens und einer Schule zur „sittlich-religiösen Erziehung der weiblichen Jugend“. Die ersten drei Schwestern der „Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser“ kamen aus Ödenburg nach Neusiedl am See und eröffneten zuerst einen Kindergarten, den ersten im Burgenland und eine „Kleine Schule“ für Mädchen der 1., 2. und 3. Schulstufe und führten daneben noch die „Arbeitsschule“, in der schulentwachsene Mädchen Nähen und Handarbeit Unterricht erhielten.

1918-11-11 00:00:00

Schule anno dazumal

Schauplatz: Schule im Dorfmuseum Mönchhof Mitwirkende:Gisch Leonie, Gmeiner Leonie, Hillinger Victoria, Humann Sophie, Lang-Szakats Selina, Leban Cornelia, Lentsch Anna, Lentsch Nina, Lentsch Yara, Linster Nadine, Pöhn Samira, Rupp Natalie, Schmidt Katharina, Siegmund Sarah, Steiner Johanna, Wiest Teresa Regie: Erika Steurer, Beate Preiner

1928-09-01 00:00:00

1928

Im Herbst 1928 kam Schwester Blandina Wekerle als Oberin nach Neusiedl. Sie war eine befähigte Bürgerschullehrerin und als solche eröffnete sie gleich zu Beginn dieses Schuljahres die 1. und 2. Klasse der Hauptschule. Sie selbst wurde zur Direktorin ernannt.

1930-09-01 00:00:00

Ausbau des zweiten Stockes

Da für die Unterbringung der Hauptschulklassen keine Räumlichkeiten vorhanden waren, wurde im Jahre 1930 mit dem Ausbau eines zweiten Stockes begonnen. In den schwierigen Bauarbeiten erwies sich stets als treuer Berater und unermüdlicher Helfer Herr Medizinalrat Dr. Julius Löwinger, der zeitlebens ein großer Wohltäter des Hauses blieb. Anschließend an die Schule, wurde ein Internat für Zöglinge hergerichtet. Die zum Bau notwendigen Mittel wurden teils durch den Grundverkauf der Mutter der Stifterin und eine Hinterlassenschaft von Frau Regina Silbernagel gedeckt. Diese Frau wurde während ihrer Krankheit von den Schwestern gepflegt. Aus Dankbarkeit überließ sie dem Kloster einen Teil ihres Vermögens. Das erste Bild zeigt die Aufstockung 1930-31 und das zweite Bild zeigt eine Klasse im Schuljahr 1932/33 mit ihrem Religionslehrer Prälat Johann Thullner. Weitere Bilder zeigen ein Klassenfoto des Schuljahres 1933/34, den Besuch von Kardinal Dr. Theodor Innitzer 1934 und Frau Regina Silbernagel.

1938-06-01 00:00:00

1938

Alle bisherigen religiösen Einrichtungen mussten mit einem Schlag unter Hitlers Regime verschwinden. Stiftungen wurden aufgehoben, ihr Vermögen beschlagnahmt, der Ordensstand lahmgelegt, von den meisten Klöstern, so auch von Neusiedl, wurden die Schwestern vertrieben.

1939-10-02 00:00:00

Ausweisungsdekret

Am 2. Oktober 1939 erhielten die Schwestern das Ausweisungsdekret.

1939-10-07 00:00:00

Schwestern verlassen Kloster

In den Abendstunden des 7. Oktober 1939 verließen die letzten Schwestern das Kloster. Die Klostereinrichtung wurde größten Teils bei den braven bürgerlichen Familien in Neusiedl am See untergebracht. Sie haben alles über 6 Jahre bereitwillig aufbewahrt, besondere Anerkennung verdient die Familie Magyar, Leiner und Bürgermeister Kast.

1940-06-01 00:00:00

1939 - 1945

Nun kamen die schweren Kriegsjahre. Während der Kriegszeit wurde im Kloster die Buben- und Mädchenschule geführt, ein Teil des Hauses diente als Lazarett und in den Kindergartenräumen hatte die Hitlerjugend ihre Zusammenkünfte. Im Laufe dieser traurigen Zeit wurde die Provinzoberin wiederholt zum Verkauf des Neusiedler Hauses aufgefordert. Das unerschütterliche Gottvertrauen, das sie bei all ihren Werken beseelte, ließ sie auch hier standhaft bleiben. Geführt von der göttlichen Vorsehung, blieb sie in ihrer Weigerung beharrlich. Das Haus wurde während der Kriegszeit, außer der Volksschule, für verschiedene Zecke verwendet. Den Teil der Schwesterwohnung ließ sich der Schulleiter Moosböck für seine eigene Wohnung umbauen. So blieben die Verhältnisse bis zum Herannahen der Kriegsfront. Wegen der vielen Luftangriffe hat man im Februar 1945 den Schulunterricht bereits ganz eingestellt und so blieb es bis der Kriegsansturm mit all seinem Elend und schrecklichen Nachwirkungen vorüberzog.

1944-09-01 00:00:00

Interview mit einer ehemaligen Schülerin

Frau Hess ist eine ehemalige Schülerin der Klosterschule Neusiedl am See. Sie besuchte die Schule von 1944 bis 1949.

1945-05-14 00:00:00

Schwestern kehren zurück nach Neusiedl

Kaum war der heftige Kriegssturm vorüber, als die treuen und braven Neusiedler, vor allem hochw. Dechant Dr. Lex, Herr Bürgermeister Kast und Direktor Magyar die Neusiedler Schwestern zur sofortigen Rückkehr veranlasst hatten. Die Neusiedler waren demnach die ersten, die ihre Schwestern zurückverlangten. Am 14. Mai 1945 luden Schwester Oberin Mirella, Schwester Milburga und Schwester Adelinda ihre kleine Habe, 3 Koffer und Bettwäsche auf ein wackeliges Ziehwagerl und erreichten am späten Nachmittag glücklich Neusiedl am See. Mit herzlicher Freude und endlosen Jubel eilten den Schwestern die guten Neusiedler entgegen, begrüßten sie mit Freudetränen.

1945-05-17 00:00:00

Klosterkapelle

Am 17. Mai wurde schon unterrichtet. Am Morgen des gleichen Tages zelebrierte hochwürdiger Herr Dechant Dr. Lex nach siebenjähriger Unterbrechung das heilige Messopfer in der schmucken Klosterkapelle und setzte das Allerheiligste wieder ein. Die Kapelle blieb als einziger Raum des Klosters, während der Kriegsjahre, unberührt.

1947-09-14 00:00:00

Fest der Kreuzerhöhung 1947

Am 14. September 1947 hielt der hochwürdigste Herr Kardinal Theodor Innitzer in Neusiedl die hl. Firmung. Am gleichen Tage, dem Fest der Kreuzerhöhung, begleitete der Herr Kardinal, gefolgt von einer Priesterschar und einer endlosen Menschenmenge im herrlichen Zuge jenes im Klostereingang große angebrachte Holzkreuz zurück an seinen Platz. Dieses Kreuz wurde im Jahre 1939 von der Hitlerverwaltung vom Klostereingang entfernt.

1948-09-01 00:00:00

Schwester Paula

Schwester Paula: 1948: 12. Lebensjahr: Schüler in der Hauptschule (Klosterschule) in Neusiedl am See 1955: Eintritt ins Kloster 1979 – 1997: Lehrerin für Handarbeiten an der Hauptschule (Klosterschule) in Neusiedl am See 1997: Ruhestand (als Lehrerin an der Klosterschule) 1979 – 1985: Hausoberin 1997 – 2003: Hausoberin

1950-09-01 00:00:00

Lieder von anno dazumal

1952-09-01 00:00:00

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler 1952

1960-09-01 00:00:00

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler September 1960

1965-09-01 00:00:00

Schwester Thekla

Schwester Thekla ist seit 1965, mit nur einer kurzer Unterbrechung von 1969 bis 1975, hier bei uns in der Klosterschule Neusiedl am See tätig.

1965-11-01 00:00:00

Klosterkindergarten

Im November 1965 erfolgte der Spatenstich für den Bau eines neuen Kindergartens im Klostergarten. Der neue Kindergarten, den die Schwestern vom Göttlichen Erlöser führten und leiteten, wurde am 12. Oktober 1969 von Bischof DDr. Stefan Laszlo gesegnet.

1965-11-11 00:00:00

Unser Provinzhaus

1969-09-01 00:00:00

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler September 1969

1969-09-01 00:00:00

Englischunterricht im Jahre 1969

1977-09-01 00:00:00

Renovierung der Klosterschule von 1977 - 1979

Nach dem Krieg stieg die Zahl der Schülerinnen stetig an, eine neuerliche Erweiterung der Schule und eine großzügige Renovierung erfolgte in den Jahren 1977 – 1979. Die Schule erhielt einen Turnsaal, das Dachgeschoß wurde ausgebaut, neue Klassenräume konnten gewonnen werden, das Internat wurde aufgelassen und das Tagesheim eingeführt. Das zweite Bild zeigt die Schwesterngemeinschaft im Kloster Neusiedl am See im Schuljahr 1979/80. Sitzend von links nach rechts: Sr. Bertilla, Sr. Gervasia, Sr. Engelharda, Sr. Paula, S. Elmara, Sr. Loretta Stehend von links nach rechts: Sr. Matthäa, Sr. Hildemara, Sr. Jacinta, Sr. Ehrentraud, Sr. Cherubina, Sr. Felicitas, Sr. Marcella, Sr. Theresia, Sr. Thekla, Sr. Eva

1979-09-01 00:00:00

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler September 1979

1989-09-01 00:00:00

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler September 1989

1996-09-01 00:00:00

Klosterkindergarten

1996 wurde der Klosterkindergarten in einem Leihvertrag zur Weiterführung der Stadtgemeinde übergeben, die Leitung des Kindergartens hatten die Schwestern bis 2001 inne.

1999-09-01 00:00:00

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler September 1999

2004-09-01 00:00:00

Umbau und Erweiterung 2004

Im Jahr 2004 wurde das Schulgebäude großzügig umgebaut und erweitert, um den modernen Sicherheitsstandards zu entsprechen und genügend Platz zu bieten. Am 4. Juni 2004 feierten die Schwestern mit ihren beiden Schulen – VS und HS – das 130-jährige Jubiläum. Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs ist seit 3. Juli 2004 neuer Schulerhalter beider Schulen. Die Schulen werden weiterhin in der Spiritualität der Schwestern vom Göttlichen Erlöser und im Sinn der Stifterin als Mädchenschule geführt.

2008-09-01 00:00:00

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler September 2008

2015-10-22 00:00:00

Segnungsfeier des Neubaus 2015

Die feierliche Eröffnung und Segnung des Schulzubaus mit Gottesdienst und Festakt fand am 22.10.2015 statt. Unter der Leitung von Bischof Paul Iby wurde mit fünf Mitzelebranten ein Festgottesdienst gefeiert, der auch das jährlich stattfindende Erlöserfest der Schulgemeinschaft zum Inhalt hatte. Am Ende des Gottesdienstes wurden die Klassenkreuze, die von den Schülerinnen unter Anleitung des Künstlers Daniel Bucur hergestellt wurden, von Bischof Paul geweiht. Beim Festakt kamen der Schulerhalter, die Schulaufsicht, der Vertreter des Bürgermeisters und der Architekt zu Wort. Die musikalische Gestaltung übernahmen Chor und Ensemble der Klosterschule. Der neue Turnsaal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Im Anschluss lud die Vereinigung von Ordensschule Österreichs zu Sektempfang und Buffet. Am Nachmittag wurde eine große Anzahl von Interessierten von den Schülerinnen durch die Schule geführt. Zur Stärkung gab es Kaffee und Kuchen.

2015-10-22 00:00:00

"Wir bauen Brücken in die Zukunft" Schwester Cäcilia

Am 22. Oktober 2015 wurde der Erweiterungsbau der Volksschule und der Neuen Mittelschule der Klosterschule in Neusiedl am See feierlich eröffnet und vom emeritierten Bischof Paul Iby gesegnet. Die Eröffnungsrede hielt die Vorsitzende der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs, Sr. Cäcilia Kotzenmacher. Ihr Credo: Die Werte, die die Ordensschulen vermitteln, sind Brücken in die Zukunft. 1874 kamen die ersten drei Schwestern der „Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser“ nach Neusiedl am See und eröffneten einen Kindergarten und eine „Kleine Schule“ für Mädchen der 1. bis 3. Schulstufe. Rund 140 Jahre später war daraus ein Schulzentrum mit Kindergarten, Volksschule und Neue Mittelschule erwachsen. Im Jahre 2004 wurde das Schulgebäude der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ) übergeben. VOSÖ-Vorsitzende Sr. Cäcilia Kotzenmacher: Wir bauen an einer gemeinsamen Zukunft – einer Zukunft mit und für unsere Kinder. (c) Ordensgemeinschaften Österreich Glaube, Überzeugung, Auftrag Was motivierte die VOSÖ, die Klosterschule in Neusiedl am See (und letztendlich auch alle anderen Schulen, die sich unter ihrem Dach zusammenfinden) zu übernehmen? Es sind vor allem drei Punkte, sagte Vorsitzende Sr. Cäcilia Kotzenmacher in ihrer Eröffnungsrede: "Der Glaube, die Überzeugung, der Auftrag." Es sei der Glaube, dass die Katholische Schule Zukunft habe, gerade in einer Zeit, in der Vieles ins Wanken geraten und unsicher geworden ist. Glaube, Überzeugung, Auftrag - die Werte der Ordensschulen werden durch die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ) weitergeführt. (c) Ordensgemeinschaften Österreich Die VOSÖ handle auch aus Überzeugung, dass hier Menschen am Werk seien, die sich voll einsetzen und ihren Auftrag, in der Taufe begründet, zu leben und zu übersetzen versuchen. Und man habe einen klaren Auftrag: "Wir bauen Brücken in die Zukunft, um junge Menschen zu befähigen, an einer Welt mit zu gestalten, die für Menschenwürde, Freiheit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung steht", bringt es Vorsitzende Sr. Cäcilia auf den Punkt. In diesen Punkten steckten ungeheure Spannkraft und Vitalität, Wille zu Kontinuität, aber auch zu Innovation und Weiterentwicklung. Das gelte gerade für die Klosterschule in Neusiedl am See, die "einen guten Ruf genießt und ein besonderes Angebot in der bunten Schullandschaft der Stadt und des Bezirkes darstellt", so Sr. Cäcilia. Die SchülerInnen der NMS-Klassen fertigten unter Anleitung des Künstlers Daniel Bucur Kreuze für ihre Klassenzimmer an. (c) Ordensgemeinschaften Zukunft mit und für unsere Kinder Und die Ordensfrau betonte zum Abschluss: "Mit großem Verantwortungsbewusstsein, aber auch mit großem Gottvertrauen stellen wir dieses Haus und alle, die hier lehren und lernen, unter Gottes Segen mit der Bitte um gute Zusammenarbeit und den guten Willen aller, an einer gemeinsamen Zukunft zu bauen – einer Zukunft mit und für unsere Kinder und Jugendlichen, die in diesem Haus sind und sein werden."

2016-06-17 00:00:00

Der rote Mantel

Einige Lehrerinnen und 60 Schülerinnen arbeiteten das ganze Schuljahr an einem kreativen Projekt. Das Ergebnis dieser Teamarbeit: das Musical:" Der rote Mantel", wurde am Sommerfest (17.6. 2016) präsentiert. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Buch von Heinz Janisch. Der Autor selbst war in der Schule zu Gast und leitete einen Workshop. Dabei entstanden die Texte der Lieder. Dichten ist gar nicht so schwer! Die Musik entstammt der Feder von Frau Maria Mantler in Zusammenarbeit mit unserer Religionslehrerin Doris Ziniel. Das Üben mit den Musikerinnen übernahmen die Musikpädagoginnen des Hauses. Die Schauspielerinnen wurden von den Deutschlehrerinnen geschult. Die Tänze studierte eine Turnleherin ein. Die gelungene Aufführung war sehr gut besucht. Wir freuten uns sehr über den Besuch von Herrn Ferry Janoska. Sein fachkundiges Lob schätzen wir sehr. Er selbst hat heuer an einem Stück über den Hl. Martin gearbeitet. 2016 ist übrigens ein Jubiläumsjahr: 1700. Geburtstag des Hl. Martin. Der rote Mantel 100 Jahre Republik: Erfahrungen aus der Lebenswelt der Schüler/innen: Ausgangspunkt für das Projekt war das Buch „Der rote Mantel“, verknüpft mit der Idee die aktuelle Flüchtlingssituation anhand dieses Buches im Religionsunterricht zu thematisieren. Ausgehend von den Bildern und Symbolen des Buches begann die Initiatorin des Projektes Liedtexte zu schreiben, Maria Mantler komponierte die Lieder dazu. Das Arbeiten mit dem Buch, das einerseits Leben und Legenden des Heiligen Martin zum Inhalt hat, andererseits als Rahmengeschichte die Erfahrungen des Flüchtlingskindes Amir beschreibt, berührte und führte zu vielen guten Gesprächen mit den Schülerinnen. Die Idee, ein Musical mit Schülerinnen der zweiten Klassen als Schulprojekt einzustudieren, war geboren. In einem Workshop im Feber 2016 mit Heinz Janisch mit den Schülerinnen der zweiten Klassen entstanden einige Verbindungstexte für das Musical. Nun begann die Zeit des Einstudierens und Probens. Dazu wurde fächerübergreifend in den Deutsch-, Musik-, Turn- und Religionsstunden gearbeitet.

2017-09-01 00:00:00

Lieder von heute

2018-04-05 00:00:00

Medienpreis - 100 Republik Österreich

Unsere Schule erhielt für das Musical „Der rote Mantel“ den Medienpreis von wirk_kraft_religion. Projekte zum Thema „100 Jahre Republik – gestern-heute-morgen“ bildeten eine eigene Kategorie, für die ein Sonderpreis ausgeschrieben wurde. Die feierliche Verleihung fand am 5.April im erzbischöflichen Palais in Wien statt. Als Rahmenprogramm hatten wir eine Führung am Dachboden und in den Katakomben des Stephansdoms.

2018-09-01 00:00:00

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler

Statistik Schwestern-Lehrer-Schüler September 2018

2018-09-01 00:00:00

Englischunterricht heute

Die Kosterschule Neusiedl am See 1918 - 2018

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