Marienfelde Zeitleiste

Marienfelde - eine Zeitleiste mit wichtigen und interessanten Ereignissen

Arbeitskreis Historisches Marienfelde;xNLx;;xNLx;Der "Arbeitskreis Historisches Marienfelde" traf sich am 9. März 2010 zu seiner ersten Sitzung im Landhaus Marienfelde in der Emilienstraße.;xNLx;Er trifft sich regelmäßig vierzehntägig im Landhaus Marienfelde.;xNLx;.;xNLx;Die Zeitleiste wird bearbeitet von Godwin T. Petermann.;xNLx;Als Quellen werden Dokumente aus dem Archiv des Arbeitskreises und Wikipedia herangezogen.;xNLx;Alle Angaben ohne Gewähr!

Spritzemhaus

Auf Anordnung der Grundherrschaft (Magistrat von Berlin) wird das Marienfelder Spritzenhaus zwecks Unterbringung der neuen Feuerspritze errichtet.

Gutshaus

Umfangreiche Umbauarbeiten an den Gebäuden des "Gut Marienfelde".

Notaufnahmelager Marienfelde

Am 30. Juli 1952 wurde der Grundstein für das Notaufnahmelager Marienfelde gelegt. Das Gelände an der Marienfelder Allee war Eigentum des Bundes. Die Nähe zum Flughafen Tempelhof und die Anbindung an die S-Bahn waren mitbestimmende Faktoren für die Standortwahl. Der erste Teilabschnitt des Lagers mit zehn Wohnblocks für etwa 2.000 Flüchtlinge wurde am 14. April 1953 eingeweiht. Der Betrieb im Lager begann erst im August 1953 auf dem Höhepunkt einer Flüchtlingswelle als Nachklang des 17. Juni 1953.

Erste urkundliche Erwähnung von Tempelhofs

Erste urkundliche Erwähnung von Tempelhof in einem Schriftstück, das von einer Schenkung des Bischofs von Brandenburg an das Kloster Walkenried im Harz berichtet. Unter den Zeugen befindet sich der Magister „Hermannus von Templo". (Daß es sich bei der Bezeichnung „Templo" um „Tempelhof" handelt, ist allerdings nicht sicher nachgewiesen.)

Ritter Jacob von Nybede

Der Ritter Jacob von Nybede schenkt den Franziskanermönchen vom Grauen Kloster von Berlin eine Ziegelscheune zwischen „Tempelhoflfe und Berlin" mit allen Rechten.

Erste urkundliche Erwähnung von Marienfelde

Erste urkundliche Erwähnung von Marienfelde: Der Cöllner Patrizier Johannes Ryke wird mit dem erblichen Lehnschulzengut in Marienfelde belehnt.

Der „Falsche Waldemar"

Der „Falsche Waldemar" überläßt den Städten Berlin und Cölln Abgaben von Tempelhof, Mariendorf und Marienfelde

Friedensvertrag

Friedensvertrag zwischen Markgraf Ludwig dem Älteren und den Städten Berlin und Cölln. Der Vertrag wurde „to velde in dem Dorpe to Tempelhowe" geschlossen.

Erste Erwähnung von Mariendorf

Erste Erwähnung von Mariendorf. Der Markgraf borgt von den Rittern Kummeltitz eine größere Summe Geld.

Erste Erwähnung von Lichtenrade

Erste Erwähnung von Lichtenrade im Landbuch Kaiser Karls IV. In diesem Landbuch werden auch der Dorfkrug von Tempelhof und eine Mühle in Marienfelde erwähnt.

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