tschernobyl-hilfe

Nach dem Passionsgottesdienst

Im Passionsgottesdienst 1993 erfuhren wir von der Möglichkeit, Kinder aus dem von der Tschernobyl-Katastrophe verstrahlten Süden Weißrusslands einzuladen, damit sie sich vier Wochen in gesunder Luft bei uns erholen können.

Baubeginn der neuen Schutzhülle im AKW Tschernobyl

Mehr als 25 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl wird rund um den Unglücksreaktor 4 mit dem Bau einer neuen Schutzhülle begonnen. Der Abschluss ist für 2015 geplant.

Start der Ferienaktion 2014

Nikolai durfte als erster aussteigen. Mit der Ankunft des ersten Flugzeuges aus dem weißrussischen Gomel am vergangenen Mittwoch am Flughafen in Langenhagen begann die 24. Ferienaktion für Tschernobyl-Kinder der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Flohmarkt Aktion im Sommer 2013

Der Stand ist von der Arbeitsgruppe Tschernobyl-Hilfe im Kirchenkreis Hildesheimer Land selbst gebaut und so " tingeln " wir oft über Flohmärkte. Bis auf Benzinkosten geht der Erlös an Tschernobyl Kinder. Bernd Beutler, Alfeld

Anna und Anna

Ein Erlebnisbericht zur Ferienaktion 2011 Zum zweiten Mal bei dieser tollen Aktion für Kinder aus Weißrussland dabei, hatten wir im Sommer 2011 Anna (9) und Anna (10) aus Belarus zu Gast bei uns in Rade. Beide Mädchen kannten wir bereits aus dem vorherigen Jahr. Die eine verbrachte ihre Ferien bei uns und die andere bei Gasteltern in Regelbostel. Als wir die beiden Süßen am Bus abholten, war die Wiedersehensfreude riesig. Sie flogen uns einfach in die Arme und waren sofort wieder bei uns angekommen. Das letzte Fremdeln verschwand, als die beiden auf unser Rudel Fellmonster traf und irgendwie nicht mehr auseinanderzuhalten war, wem welche Arme und Beine gehörten oder wer wen knutschte. Einfach Freude pur!

Eine Reise nach Gomel

Vorher überlegten wir lange: Sollen wir das wagen? 25-30 Stunden Busfahrt! Hinterher überlegten wir: Wann fahren wir wieder? Wir fuhren mit einem Linienbus. Ja, das gab es, Linienverkehr: Tostedt – Gomel! Seitdem durch die Aktion „Hilfe für Tschernobyl-Kinder“ unserer hannoverschen Landeskirche Tausende von Beziehungen nach Weißrussland gewachsen sind, fahren wöchentlich Busse hin und her.

Ein Strauß Rosen

Im Jahre 1993 fuhren wir im August mit einer Gruppe von Ärzten nach Gomel. Mein Mann war damals Internist am Krankenhaus in Rinteln. Ich war mit der Erholung von Kindern in unserem Landkreis tätig. Wir wurden von den Ärzten des Krankenhauses eingeladen. Erst im Krankenhaus und später fuhren wir zu ihren Datschen.

Vier unvergessliche Wochen

Anfang 1994 las mein Mann in unserer Tageszeitung, dass im damaligen Kirchenkreis Northeim Gastfamilien für die sogen. Tschernobylkinder aus Belarus gesucht wurden. Wir haben uns bei Frau Lontke, damals Pastorin in Hohnstedt, gemeldet und wurden gleich zu den Vorbereitungstreffen eingeladen. Die Spannung bei uns, als zukünftiger Gastfamilie mit vier eigenen Kindern, wuchs, je näher der Termin kam. Am 29.Juni 1994 war es dann so weit, der Bus, der die Kinder und die Dolmetscherin in Hannover vom Flughafen abgeholt hatte, kam in Northeim am Mühlenanger an.

Zum ersten Mal in Deutschland

Mein Name ist Irina Kaljuschnaja, ich lebe in Weißrussland in der Stadt Gomel. Im Jahr 1995 kam ich zum ersten Mal nach Deutschland zu Familie Jager.

Sonne, Lachen, Glück

Ich heiße Daria Lebedkina-Lukomskaya, bin 29 Jahre alt. Aber meine Traumgeschichte fängt mit 8 Jahren an. Und so war es ...

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